News

15.11.2011

Partnering Event EraSME

Um die Suche nach Kooperationspartnern für transnationale Projekte im Rahmen der Ausschreibungen EraSME, die in Deutschland auf ZIM-Kooperationsprojekte basiert, zu erleichtern, findet am 29. November 2011 ein Treffen zum Kennenlernen und zum Ideenaustausch am Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU in Dresden statt. Zielgruppe dieses Treffens sind interessierte kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Forschungseinrichtungen. Vertreter von KMU bekommen einen Einblick in das Tätigkeitsspektrum von deutschen und ausländischen Forschungseinrichtungen und können Kontakte für gemeinsame Projekte anbahnen, die ggf. auch für eine Beantragung in anderen Förderprogrammen genutzt werden können. Das Treffen wird auf Englisch gehalten. Alle Informationen hierzu inklusive Tagesordnung und der Möglichkeit zur Registrierung finden Sie unter www.cornet-era.net.
02.11.2011

Telefonsprechtag für Technologiegründer

Sächsische Technologie- und Gründerzentren beteiligen sich an der Gründerwoche Deutschland. Am 15.11.2011 bieten viele Zentren in Sachsen eine Telefonsprechstunde für Gründungsinteressierte. Spezielle Fragen können in einem ersten Gespräch angesprochen werden. Natürlich stehen die Gründerzentren für weiterführende Gespräche und Dienstleistungen bei der Umsetzung der Gründungsideen gerne mit ihren Angeboten zur Verfügung. Bitte wenden sie sich an ihre regionales Technologie- und Gründerzentrum.
22.08.2011

Photovoltaik trifft Maschinen- und Anlagenbau am 28. September in Erfurt

Der SolarInput e.V. lädt am 28. September 2011 mitteldeutsche Entscheider und Produzenten entlang der gesamten PV-Prozesskette zur Veranstaltung „Photovoltaik trifft Maschinen- und Anlagenbau“ nach Erfurt ein. Die Veranstaltung soll dazu beitragen, dass sich die Anlagenbauer, Produzenten und fertigungsnahen Dienstleister im Solarvalley Mitteldeutschland besser kennenlernen und Ansatzpunkte für Kooperationen innerhalb der Photovoltaik- Prozesskette herausgearbeitet und genutzt werden. Dazu werden Arbeitskreise in den Feldern „Automation/Handling“, „Laseranwendungen und Produktionsmesstechnik“, „Logistik/Fabrikplanung“ und „Qualitätsmanagement“ gebildet. Interessierte können sich noch bis 21. September für die Teilnahme anmelden. Weitere Informationen und Anmeldung zur Veranstaltung hier (http://www.solarinput.de/pv-trifft-maschinen-und-anlagenbau.html).
20.07.2011

Ideenwettbewerb ‚Enterprise Apps für das TEXO Lab 2011’ gestartet

Am 15.7. startete der Ideenwettbewerb ‚Enterprise Apps für das TEXO Lab 2011’ des THESEUS-Forschungsprogramms. Dienstleister, Kreative und Entwickler werden aufgerufen bis zum 15. Dezember Ideen für unternehmensnahe Dienstleistungen einzureichen. Die Teilnahme ist denkbar einfach: Dienstleistungsanbieter oder Unternehmen bzw. Privatpersonen, die Ideen für neue innovative Dienstleistungsangebote haben, können diese auf Basis der im Anwendungsszenario THESEUS TEXO entwickelten Dienstbeschreibungssprache USDL (Unified Service Description Language) beschreiben und ihren Beitrag dann auf der Webseite www.internet-of-services.com einreichen und nehmen damit am Wettbewerb teil. Die besten drei Einsendungen werden von einer Expertenjury mit einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 9.000 Euro, gestiftet von der SAP AG, belohnt. www.internet-of-services.com
20.07.2011

Dresdner Transferbrief zum Thema Informationstechnologie

Deutschlandweit dürfte es so gut wie einmalig sein, dass sich ein Technologiezentrum, zwei privatwirtschaftliche Einrichtungen für Technologietransfer und eine Universität zur gemeinsamen Herausgabe einer regelmäßig erscheinenden Technologieheftes zusammengefunden haben.Der Dresdner Transferbrief informiert seit fast 20 Jahren regelmäßig mit themengebundenen Ausgaben über aktuelle Forschungsergebnisse aus Wissenschaft und Wirtschaft in der Dresdner Region. Einen Überblick über aktuelle und vergangene Ausgaben finden Sie hier: http://tu-dresden.de/forschung/wissens-_und_technologietransfer/dresdner_transferbrief/transferbrief Die nächste Ausgabe des Dresdner Transferbriefs erscheint im Oktober 2011 zum Thema Informationstechnologie. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit eigene Entwicklungen in diesem heft zu präsentieren. Der Dresdner Transferbrief erscheint in einer Auflage von 4.000 Stück und wird bundesweit durch die Herausgeber an Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Multiplikatoren verteilt. Falls Sie Interesse an einer Beitragsveröffentlichung haben sollten, wenden Sie sich bitte an Herrn Brandl unter brandl@tzdresden.de oder 0351-8925-802.

Studiengang Unternehmertum Online

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchten wir Sie kurz über die neue Möglichkeit informieren, mit der Gründer, Nachfolger und andere Selbständige aus ganz Deutschland ab Oktober 2015 ihre unternehmerische Kompetenz weiter entwickeln können:

1)      Studiengang Unternehmertum

Seit 2008 können Unternehmer, Gründer und Nachfolger an der DHBW Karlsruhe die „Kunst des Unternehmertums“ trainieren. Der dreijährige Bachelor-Studiengang „Unternehmertum“ begleitet junge Menschen auf ihrem Lebensweg in der wirtschaftlichen Selbständigkeit und thematisiert alle Aspekte des Unternehmerlebens. Die Studierenden und Absolventen bestätigen den hohen Nutzen, den sie damit erzielen, sowohl für die eigene Entwicklung, als auch für ihr Unternehmen. Auch das baden-württembergische Wissenschaftsministerium wurde bereits auf dieses ungewöhnliche Programm aufmerksam und verlieh den „Landeslehrpreis 2013“ für das innovative Prüfungskonzept.

2)      Online-Studiengang
Künftig können nicht nur Jungunternehmer aus der Region Karlsruhe und dem Umland, sondern aus dem gesamten deutschen Sprachraum teilnehmen. Der Schlüssel dazu ist ein in dieser Form einzigartiges Konzept der „Online-Präsenzlehre“, das die DHBW entwickelt hat. Die technische Basis ist ein spezielles Softwaresystem mit Videokonferenz- und Lernplattform-Funktionen. Die Studierenden treffen sich damit zu definierten Vorlesungszeiten online mit den Dozenten und ihren Kommilitonen. Alle können sich ständig gegenseitig sehen, sprechen und hören. Daraus ergibt sich ein Quasi-Live-Charakter der Lehre, auch über hunderte von Kilometern hinweg. Das subjektive Teilnahmegefühl entspricht daher eher dem eines normalen Seminars, als konventionellem E-Learning.

Mit diesem Konzept transportieren wir die bewährten Erfolgsfaktoren des dualen Lehrsystems ins digitale Zeitalter: kleine Gruppen, direkter Kontakt, seminaristisch geprägte Vorlesungen mit hoher Interaktion, innovative Lehr- und Lernformen, und einen ständigen Theorie-Praxis-Transfer. Unsere bisherigen Tests zeigen, dass Unternehmerqualifizierung auch per Internet gut realisierbar ist.

3)      Weitere wichtige Informationen in Kürze

Die Online-Vorlesungen werden in dreistündigen Live-Veranstaltungen angeboten, die Termine werden gemeinsam mit den Teilnehmern geplant.

Das Studium ist zugänglich für Interessenten mit Abitur, FH-Reife, Meister- oder Fachwirt-Titel, Techniker, Bilanzbuchhalter o.ä. Studiengebühren fallen nicht an, pro Jahr sind lediglich ca. € 290,00 an Verwaltungsgebühren und Studentenwerksbeiträgen zu entrichten.

Es werden regelmäßig Informationsveranstaltungen und Schnupperkurse angeboten, sowohl in Karlsruhe als natürlich online. Weitere Informationen dazu auf der Homepage des Studiengangs unter www.studiengang-unternehmertum.de.

Interessenten sollten per Kontaktformular auf der Website oder direkt telefonisch Kontakt mit dem Sekretariat des Studiengangs aufnehmen und einen Termin für eine telefonische Erstberatung vereinbaren.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Prof. Dr. Armin Pfannenschwarz
Leiter Studiengang Unternehmertum

 
DHBW – Duale Hochschule Baden-Württemberg
Erzbergerstr. 121, 76133 Karlsruhe
www.dhbw-karlsruhe.de
Tel.: 0721/9735-953
Fax: 0721/9735-921
www.studiengang-unternehmertum.de


EFDS_Ankündigung nächste Workshops

Moderne Biomaterial-Forschung ist auf die Analyse und den spezifischen Einfluss des Verhaltens von Biomaterialien in einer biologischen Umgebung gerichtet. Eine der wichtigsten Punkte sind dabei die anwendungsbasierte Bestimmung der Biofunktionalität und Biokompatibilität von Biomaterialien.

Die Steuerung der molekularen Struktur- und flächenbezogenen Wechselwirkungen an Grenzflächen ist eine wesentliche Voraussetzung für innovative Produktentwicklungen und Problemlösungen in der Medizintechnik und in der regenerativen Medizin. Vor diesem Hintergrund sind zahlreiche Forschungsziele in verschiedenen Bereichen identifiziert worden, in denen der Einsatz von Rapid Prototyping eine zunehmend wichtige Alternative zu den herkömmlichen diagnostischen und therapeutischen Lösungen darstellt.

In der Regel bieten Rapid Prototyping-Technologien eine Genauigkeit von wenigen Mikrometern oder sogar Hunderten von Nanometern und decken somit einen Bereich von der Makrometer- bis zur Nanometer-Skala ab. Aufgrund dieser Genauigkeit sind diese Technologien sehr interessant für innovative Geräteentwicklungen, zum Beispiel können sie bei der Herstellung von implantierbaren Objekten oder Unterlagen für Tissue Engineering -Prozessen helfen. Um in der Lage zu sein, die Wechselwirkungen zwischen Materialoberflächen und biologischen Systemen sicher und reproduzierbar kontrollieren und anpassen zu können, müssen technische Systeme vorgesehen werden, bei denen die jeweiligen Wechselwirkungen maßgeschneidert auf die spezielle Anwendung angepaßt werden. Im Laufe der Jahre hat die Wissenschaft biologische Materialien in lebenden Organismen (Proteine, Kohlenhydrate und Nukleinsäuren) untersucht. Es wurde deutlich, wie sie sich in biologischen Systemen verhalten und wie sie ihre strukturellen und physiologischen Funktionen ausführen. Diese Information wird verwendet, um ähnliche künstliche Biomaterialien mit spezifischen Eigenschaften zu entwickeln, die die Fähigkeit besitzen, auf Veränderungen in ihrer Umgebung zu reagieren. Deshalb hat sich dieser Bereich von den Biomaterialien hauptsächlich unter Verwendung inerter Materialien hin zu einem Bereich der bioaktiven Komponenten und Stimuli-sensitiven Materialien (Smarte Biomaterialien) weiterentwickelt. Hier steht eine spezifische biologische Reaktion an der Grenzfläche zwischen dem Biomaterial und dem Biosystem unter anwendungsnahen Bedingungen im Vordergrund.

 

Bei Fragen steht Ihnen Grit Kotschenreuther gern zur Verfügung:

Europäische Forschungsgesellschaft Dünne Schichten e.V.
Gostritzer Str. 63
01217 Dresden
Phone: +49 (0) 351 871-8372
Fax:     +49 (0) 351 871-8431

Mail:     kotschenreuther@efds.org 
Web:    www.efds.org

Vereinsregister: Amtsgericht Dresden VR 1645
Vorstandsvorsitzender: Dr. Johannes Strümpfel
Geschäftsführer: Dr. Sven Richter

Achtung! Neuer Verbandsname / aus ADT wird BVIZ

Liebe Mitglieder,                            

im Rahmen der 50. Mitgliederversammlung des ADT-Bundesverbandes am 21. September 2015 wurde die Umbenennung des Verbandes beschlossen.                 


Auf diesem Wege möchten wir Sie vorab insofern noch einmal über unseren neuen Namen informieren, der Sie und uns zukünftig im Rahmen der Verbandsarbeit begleiten wird.
Der neue Verbandsname lautet nun:

Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e.V.

(kurz: BVIZ)

Die offizielle Webseite wird zukünftig entsprechend www.innovationszentren.de  lauten.

Unsere bisherige Webadresse wird in Kürze umgeleitet. Unsere Anschrift, Telefonnummern und Bankverbindungen bleiben unverändert. Sofern es noch weitere Änderungen gibt, werden wir Sie benachrichtigen.
Ebenso werden wir sukzessive unseren neuen Namen und unser neues Logo überall einfügen und kommunizieren.

Wir bitten Sie, als unser Mitglied, auch in Ihren Verzeichnissen unseren neuen Namen, die Webadresse und ggf. auch das Logo auszutauschen. Das neue Logo erhalten Sie für diese Zwecke anliegend.

Auch wenn wir uns mit ein wenig Wehmut nun endgültig von unserem "Gründungs-Kürzel" ADT verabschieden, sind wir überzeugt, mit der Namensänderung und dem neuen Logo zukünftig eine noch klarere Positionierung als
Bundesverband der deutschen Innovations-, Technologie- und Gründerzentren in der Außendarstellung zu erreichen. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns hierbei unterstützen.

Gern stehen wir für Rückfragen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen                                                                 tl_files/newsletter/Innovationszentren RGB-freigestellt.png
Andrea Glaser

Neue (alte) Projektträger für ZIM

Am 1. Juni 2015 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Projektträger für die Bearbeitung von Anträgen nach der neuen Richtlinie für das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) bestellt. Es sind die gleichen Einrichtungen, die schon nach der vorherigen Richtlinie als Projektträger tätig waren.

Anträge können nunmehr an folgende Adressen eingereicht werden:

Einzelprojekte
EuroNorm GmbH
Stralauer Platz 34
10243 Berlin

Kooperationsprojekte
AiF Projekt GmbH
Tschaikowskistraße 49
13156 Berlin

Kooperationsnetzwerke
VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Steinplatz 1
10623 Berlin

 


Dr. Peter Baumann
Referent Technologie, Innovation, IKT
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Industrie- und Handelskammer Dresden
Geschäftsbereich Industrie und Außenwirtschaft
Referat Energie | Umwelt | Technologie
Langer Weg 4
01239 Dresden
Telefon +49-351-2802-127
Telefax +49-351-2802-7127
baumann.peter@dresden.ihk.de
www.dresden.ihk.de