News

29.03.2011

Wechsel im TZD- Team

Im Team des TZ Dresden hat es im Februar eine personelle Veränderung gegeben: Frau Paul, die seit über 17 Jahren Sekretärin der Geschäftsführung war ist in den Ruhestand getreten. Seit 18. Februar 2011 hat Frau Dominique Schagan diese Position übernommen. Sie ist unter der bekannten Rufnummer Hausanschluss 8665 sowie unter der Mailadresse schagan@tzdresden.de zu erreichen.
10.01.2011

TZDresden auf der Karriere Start Messe Dresden

Das TZD war auch 2011 wieder auf dem Gemeinschaftsstand der Stadt Dresden auf der KarriereStart 2011 vom 21.-23. Januar vertreten. Die Karriere Start ist mit den Schwerpunkten Berufsorientierung, Ausbildung, Studium, Weiterbildung, Existenzgründung und Franchising das wichtigste Informationsforum der Region Dresden. Neben Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmensgründer präsentierte das TZDresden auch offene Stellen und Ausbildungsmöglichkeiten von im TZDresden ansässigen Unternehmen.
10.11.2010

20 Jahre TZDresden

Nicht nur die deutsche Einheit, sondern auch das TechnologieZentrumDresden feiert dieses Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Alles fing 1990 in einer kleinen Immobilien an der Bergstrasse mit 350qm und 15 Unternehmen an. Intention der beiden Gründer, der TU Dresden und des TZ Dortmund, war die mit der politischen Wende gewonnen Freiheiten zur Förderung von Unternehmensgründungen aus der Wissenschaft am Standort Dresden zu nutzen. Aus bescheidenen Anfängen entwickelte sich über alle Höhen und Tiefen hinweg das TechnolgieZentrumDresden zu einem der größten Zentren in Ostdeutschland. Mittlerweile gehören 3 Standorte in Dresden mit einer Gesamtfläche von 36.000 qm und 116 eingemieteten Firmen zum Zentrum.

Auch wenn sich im Laufe der Zeit einiges geändert hat, geblieben ist der Anspruch Innovationen und Unternehmensgründungen auf hohem Niveau zu fördern und zu nachhaltigem Wachstum zu führen. Den Kern bildet dabei ein exzellentes Angebot an high-tech Infrastruktur - vom Labor bis zum Reinstraum, vom Schulungsraum bis zur Konferenzetage. Gründer und Unternehmen können dabei auf ein breites Spektrum an Unterstützungs- und Beratungsleistungen zurückgreifen. Sie profitieren von 20 Jahren Erfahrung in beispielsweise Bereichen wie Coaching von Unternehmensgründern, Aufbau internationaler Geschäftskontakte, Fördermittelberatung oder Koordinierung von Technologietransfer.

Besonderer Dank gilt den Gesellschaftern, der Stadt Dresden, der TU Dresden, der Ostsächsischen Sparkasse Dresden sowie dem TechnologieZentrumDortmund, welche über all die Jahre an das Technologiezentrum nicht nur geglaubt, sondern es aktiv unterstützt und begleitet haben.

10.11.2010

futureSAX - Einsendeschluss Phase I

Am 7. Dezember 2010 ist Einsendeschluss für Phase I des diesjährigen Businessplan - Wettbewerbs. Gefragt sind wieder innovative Geschäftsideen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine überzeugende Dienstleistung oder eine Idee aus dem Technologiebereich handelt.

Für Gründungsinteressierte bietet die Phase I die ideale Gelegenheit, die Geschäftsidee zu testen und erfahrenen Juroren vorzustellen. Das Feedback der Juroren und der Kontakt zu anderen Teams oder zu den Coachs kann ein wesentlicher Impuls für die Existenzgründung sein - und eine gute Basis für einen überzeugenden Businessplan. Zudem finden die Gründer bei futureSAX den Zugang zu einem aktiven Netzwerk.

Die wichtigsten Links: Anmeldung der Teams, Checkliste für die Abgabe Phase I und der futureSAX-Terminkalender

15.10.2010

Markterschließung in Zentraleuropa mit AutoNet

Die WFS bietet sächsischen Unternehmen im Rahmen des Projektpaketes AutoNet einen mehrjährigen Zugang zu den automobilen Schwerpunktregionen in Mittel- und Osteuopa sowie Norditalien. AutoNet ist ein internationales Projekt im Rahmen einer EU Förderung durch welches Innovationen in der Autoindustrie unterstützt werden sollen. Im Rahmen des Projektes finden 12 Kooperationstreffen mit thematisch regionalbezogenem Fokus im Umfeld internationaler Messen und Veranstaltungen statt. Interessierte Unternehmen sind eingeladen, an den Kooperationstreffen und Exkursionen teilzunehmen welche in allen 7 Ländern durch ausgewählte Partnerorganisaitonen begleitet werden. Für weitere Informationen zum Projekt und zur Teilnahme am Projektpaket steht Ihnen Sebastian Dittrich von der WFS Sachsen unter der Durchwahl 0351-2138-180 oder sebastian.dittrich@wfs.saxony.de zur Verfügung. Bitte zögern Sie nicht sich zu melden, da der Projektauftakt bereits am 10.11. beginnt.

Studiengang Unternehmertum Online

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchten wir Sie kurz über die neue Möglichkeit informieren, mit der Gründer, Nachfolger und andere Selbständige aus ganz Deutschland ab Oktober 2015 ihre unternehmerische Kompetenz weiter entwickeln können:

1)      Studiengang Unternehmertum

Seit 2008 können Unternehmer, Gründer und Nachfolger an der DHBW Karlsruhe die „Kunst des Unternehmertums“ trainieren. Der dreijährige Bachelor-Studiengang „Unternehmertum“ begleitet junge Menschen auf ihrem Lebensweg in der wirtschaftlichen Selbständigkeit und thematisiert alle Aspekte des Unternehmerlebens. Die Studierenden und Absolventen bestätigen den hohen Nutzen, den sie damit erzielen, sowohl für die eigene Entwicklung, als auch für ihr Unternehmen. Auch das baden-württembergische Wissenschaftsministerium wurde bereits auf dieses ungewöhnliche Programm aufmerksam und verlieh den „Landeslehrpreis 2013“ für das innovative Prüfungskonzept.

2)      Online-Studiengang
Künftig können nicht nur Jungunternehmer aus der Region Karlsruhe und dem Umland, sondern aus dem gesamten deutschen Sprachraum teilnehmen. Der Schlüssel dazu ist ein in dieser Form einzigartiges Konzept der „Online-Präsenzlehre“, das die DHBW entwickelt hat. Die technische Basis ist ein spezielles Softwaresystem mit Videokonferenz- und Lernplattform-Funktionen. Die Studierenden treffen sich damit zu definierten Vorlesungszeiten online mit den Dozenten und ihren Kommilitonen. Alle können sich ständig gegenseitig sehen, sprechen und hören. Daraus ergibt sich ein Quasi-Live-Charakter der Lehre, auch über hunderte von Kilometern hinweg. Das subjektive Teilnahmegefühl entspricht daher eher dem eines normalen Seminars, als konventionellem E-Learning.

Mit diesem Konzept transportieren wir die bewährten Erfolgsfaktoren des dualen Lehrsystems ins digitale Zeitalter: kleine Gruppen, direkter Kontakt, seminaristisch geprägte Vorlesungen mit hoher Interaktion, innovative Lehr- und Lernformen, und einen ständigen Theorie-Praxis-Transfer. Unsere bisherigen Tests zeigen, dass Unternehmerqualifizierung auch per Internet gut realisierbar ist.

3)      Weitere wichtige Informationen in Kürze

Die Online-Vorlesungen werden in dreistündigen Live-Veranstaltungen angeboten, die Termine werden gemeinsam mit den Teilnehmern geplant.

Das Studium ist zugänglich für Interessenten mit Abitur, FH-Reife, Meister- oder Fachwirt-Titel, Techniker, Bilanzbuchhalter o.ä. Studiengebühren fallen nicht an, pro Jahr sind lediglich ca. € 290,00 an Verwaltungsgebühren und Studentenwerksbeiträgen zu entrichten.

Es werden regelmäßig Informationsveranstaltungen und Schnupperkurse angeboten, sowohl in Karlsruhe als natürlich online. Weitere Informationen dazu auf der Homepage des Studiengangs unter www.studiengang-unternehmertum.de.

Interessenten sollten per Kontaktformular auf der Website oder direkt telefonisch Kontakt mit dem Sekretariat des Studiengangs aufnehmen und einen Termin für eine telefonische Erstberatung vereinbaren.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Prof. Dr. Armin Pfannenschwarz
Leiter Studiengang Unternehmertum

 
DHBW – Duale Hochschule Baden-Württemberg
Erzbergerstr. 121, 76133 Karlsruhe
www.dhbw-karlsruhe.de
Tel.: 0721/9735-953
Fax: 0721/9735-921
www.studiengang-unternehmertum.de


EFDS_Ankündigung nächste Workshops

Moderne Biomaterial-Forschung ist auf die Analyse und den spezifischen Einfluss des Verhaltens von Biomaterialien in einer biologischen Umgebung gerichtet. Eine der wichtigsten Punkte sind dabei die anwendungsbasierte Bestimmung der Biofunktionalität und Biokompatibilität von Biomaterialien.

Die Steuerung der molekularen Struktur- und flächenbezogenen Wechselwirkungen an Grenzflächen ist eine wesentliche Voraussetzung für innovative Produktentwicklungen und Problemlösungen in der Medizintechnik und in der regenerativen Medizin. Vor diesem Hintergrund sind zahlreiche Forschungsziele in verschiedenen Bereichen identifiziert worden, in denen der Einsatz von Rapid Prototyping eine zunehmend wichtige Alternative zu den herkömmlichen diagnostischen und therapeutischen Lösungen darstellt.

In der Regel bieten Rapid Prototyping-Technologien eine Genauigkeit von wenigen Mikrometern oder sogar Hunderten von Nanometern und decken somit einen Bereich von der Makrometer- bis zur Nanometer-Skala ab. Aufgrund dieser Genauigkeit sind diese Technologien sehr interessant für innovative Geräteentwicklungen, zum Beispiel können sie bei der Herstellung von implantierbaren Objekten oder Unterlagen für Tissue Engineering -Prozessen helfen. Um in der Lage zu sein, die Wechselwirkungen zwischen Materialoberflächen und biologischen Systemen sicher und reproduzierbar kontrollieren und anpassen zu können, müssen technische Systeme vorgesehen werden, bei denen die jeweiligen Wechselwirkungen maßgeschneidert auf die spezielle Anwendung angepaßt werden. Im Laufe der Jahre hat die Wissenschaft biologische Materialien in lebenden Organismen (Proteine, Kohlenhydrate und Nukleinsäuren) untersucht. Es wurde deutlich, wie sie sich in biologischen Systemen verhalten und wie sie ihre strukturellen und physiologischen Funktionen ausführen. Diese Information wird verwendet, um ähnliche künstliche Biomaterialien mit spezifischen Eigenschaften zu entwickeln, die die Fähigkeit besitzen, auf Veränderungen in ihrer Umgebung zu reagieren. Deshalb hat sich dieser Bereich von den Biomaterialien hauptsächlich unter Verwendung inerter Materialien hin zu einem Bereich der bioaktiven Komponenten und Stimuli-sensitiven Materialien (Smarte Biomaterialien) weiterentwickelt. Hier steht eine spezifische biologische Reaktion an der Grenzfläche zwischen dem Biomaterial und dem Biosystem unter anwendungsnahen Bedingungen im Vordergrund.

 

Bei Fragen steht Ihnen Grit Kotschenreuther gern zur Verfügung:

Europäische Forschungsgesellschaft Dünne Schichten e.V.
Gostritzer Str. 63
01217 Dresden
Phone: +49 (0) 351 871-8372
Fax:     +49 (0) 351 871-8431

Mail:     kotschenreuther@efds.org 
Web:    www.efds.org

Vereinsregister: Amtsgericht Dresden VR 1645
Vorstandsvorsitzender: Dr. Johannes Strümpfel
Geschäftsführer: Dr. Sven Richter

Achtung! Neuer Verbandsname / aus ADT wird BVIZ

Liebe Mitglieder,                            

im Rahmen der 50. Mitgliederversammlung des ADT-Bundesverbandes am 21. September 2015 wurde die Umbenennung des Verbandes beschlossen.                 


Auf diesem Wege möchten wir Sie vorab insofern noch einmal über unseren neuen Namen informieren, der Sie und uns zukünftig im Rahmen der Verbandsarbeit begleiten wird.
Der neue Verbandsname lautet nun:

Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e.V.

(kurz: BVIZ)

Die offizielle Webseite wird zukünftig entsprechend www.innovationszentren.de  lauten.

Unsere bisherige Webadresse wird in Kürze umgeleitet. Unsere Anschrift, Telefonnummern und Bankverbindungen bleiben unverändert. Sofern es noch weitere Änderungen gibt, werden wir Sie benachrichtigen.
Ebenso werden wir sukzessive unseren neuen Namen und unser neues Logo überall einfügen und kommunizieren.

Wir bitten Sie, als unser Mitglied, auch in Ihren Verzeichnissen unseren neuen Namen, die Webadresse und ggf. auch das Logo auszutauschen. Das neue Logo erhalten Sie für diese Zwecke anliegend.

Auch wenn wir uns mit ein wenig Wehmut nun endgültig von unserem "Gründungs-Kürzel" ADT verabschieden, sind wir überzeugt, mit der Namensänderung und dem neuen Logo zukünftig eine noch klarere Positionierung als
Bundesverband der deutschen Innovations-, Technologie- und Gründerzentren in der Außendarstellung zu erreichen. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns hierbei unterstützen.

Gern stehen wir für Rückfragen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen                                                                 tl_files/newsletter/Innovationszentren RGB-freigestellt.png
Andrea Glaser

Neue (alte) Projektträger für ZIM

Am 1. Juni 2015 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Projektträger für die Bearbeitung von Anträgen nach der neuen Richtlinie für das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) bestellt. Es sind die gleichen Einrichtungen, die schon nach der vorherigen Richtlinie als Projektträger tätig waren.

Anträge können nunmehr an folgende Adressen eingereicht werden:

Einzelprojekte
EuroNorm GmbH
Stralauer Platz 34
10243 Berlin

Kooperationsprojekte
AiF Projekt GmbH
Tschaikowskistraße 49
13156 Berlin

Kooperationsnetzwerke
VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Steinplatz 1
10623 Berlin

 


Dr. Peter Baumann
Referent Technologie, Innovation, IKT
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Industrie- und Handelskammer Dresden
Geschäftsbereich Industrie und Außenwirtschaft
Referat Energie | Umwelt | Technologie
Langer Weg 4
01239 Dresden
Telefon +49-351-2802-127
Telefax +49-351-2802-7127
baumann.peter@dresden.ihk.de
www.dresden.ihk.de