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28.07.2010

EU investiert 1,2 Milliarden Euro in die IKT-Forschung

Die EU-Kommission will im kommenden Jahr Projekte im Bereich Forschung und Innovation mit insgesamt 6,4 Milliarden Euro bezuschussen. Davon sollen 1,2 Milliarden Euro in die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) fließen.

Mit dieser Förderung will die EU-Kommission dazu beitragen, dass "wissenschaftliche Grenzen überwunden, die Wettbewerbsfähigkeit Europas verbessert und gesellschaftliche Herausforderungen bewältigt werden".
Die Zuschüsse werden im Rahmen von Ausschreibungen vergeben, die in den kommenden 14 Monaten laufen sollen. Die ersten Ausschreibungen wurden am 20. Juli 2010 veröffentlicht. Im IKT- Bereich erfolgte dies zu diesen Themen:

  • Future Internet-2011 (Deadline 2.12.2010)
  • ICT for Green Cars (Deadline 2.12.2010)
  • Energy-efficient Buildings- 2011 (Deadline 2.12.2010)
  • Factories of the Future-2011 (Deadline 2.12.2010)
  • Joint ICT EU-Russia 2010 (Deadline 14.9.2010)
  • FET Flagship Initiative (Deadline 2.12.2010)

…sowie eine offene Ausschreibung (FET – Open Scheme, Deadline 7.12.2010), welche auf das größtmögliche Spektrum von Forschungsthemen im Bereich IKT mit besonderem Fokus auf Basistechnologien zielt. Das TZDresden unterstützt Sie gern aktiv bei der Antragsstellung. Bitte wenden Sie sich an Herrn Brandl unter brandl@tzdesden.de falls Sie sich mit dem Gedanken einer Antragsstellung tragen.

23.07.2010

3. Auflage wissen.schafft.arbeit - der Technologie-Transferpreis für den Mittelstand

"Wissen schafft Arbeit - in Kooperation zum Erfolg!" Mit diesem Leitspruch startet der Technologie-Transferwettbewerb für den Mittelstand in seine bereits 3. Ausschreibung.

Um besonders gelungene und nachhaltige Transferprojekte zwischen Hochschulen und Forschungsinstituten mit KMU zu fördern, lobt die Technische Universität Chemnitz, unterstützt von der Deutschen Postbank AG, den bundesweiten Wettbewerb wissen.schafft.arbeit für den Mittelstand aus. Der erste Preis ist mit 20.000 Euro dotiert.

Die Bewerbungsfrist endet am 15.09.2010. Die festliche Preisverleihung wird am 18.11.2010 in Chemnitz stattfinden. Nähere Informationen zur Ausschreibung finden Sie unter www.wissenschafftarbeit.de.

23.07.2010

Gemeinschaftsstand zur Messe intec März 2011

Die Messe Intec in Leipzig wird vom 01.-04. März 2011 wieder als größte Messe für den Maschinenbau in den neuen Bundesländern aktuellste Entwicklungen und Innovationen der Branche vorstellen. Wie in den vorangegangenen Jahren wird die VEMAS einen Gemeinschaftsstand für Forschungsinstitute und FuE-orientierte Netzwerke organisieren.
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an einer Beteiligung an dem Gemeinschaftsstand bis spätestens 10.September 2010 an Lars Georgi (www.vemas-sachsen.de).

23.07.2010

Branchenkatalog Maschinen- und Anlagenbau Sächsische Kompetenz in Produktion, Forschung und Dienstleistung

Die Verbundinitiative Maschinenbau Sachsen erstellt in Zusammenarbeit mit den sächsischen Industrie- und Handelskammern den Branchenkatalog Maschinen- und Anlagenbau Sächsische Kompetenz in Produktion, Forschung und Dienstleistung, der ein umfassendes Abbild der Branche im Freistaat Sachsen ermöglichen wird. Der Branchenkatalog knüpft an das mit großer Nachfrage erstmals 2005 erschienene Nachschlagewerk mit über 400 Firmeneinträgen an.Der Katalog erscheint im 3. Quartal 2010 in deutsch und englisch, später wird er auch auf Russisch aufgelegt.

Bei Fragen stehen wir Ihnen unter 0371 5397 1474 oder per E-Mail an bk@vemas-sachsen.de gern zur Verfügung. Tragen Sie sich unter: www.branchenkatalog-sachsen.de ein.

21.07.2010

Teilnahme am Firmengemeinschaftsstand auf der Motek noch möglich

Auf dem Firmengemeinschaftsstand zur Motek - Internationale Fachmesse für Montage, Handhabungstechnik und Automation vom 13. bis 16. September 2010 in Stuttgart ist noch ein Stand frei. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an den genannten Ansprechpartner.
Ansprechpartner: Carla Andritzke, 0351 2802-171, andritzke.carla@dresden.ihk.de

Studiengang Unternehmertum Online

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchten wir Sie kurz über die neue Möglichkeit informieren, mit der Gründer, Nachfolger und andere Selbständige aus ganz Deutschland ab Oktober 2015 ihre unternehmerische Kompetenz weiter entwickeln können:

1)      Studiengang Unternehmertum

Seit 2008 können Unternehmer, Gründer und Nachfolger an der DHBW Karlsruhe die „Kunst des Unternehmertums“ trainieren. Der dreijährige Bachelor-Studiengang „Unternehmertum“ begleitet junge Menschen auf ihrem Lebensweg in der wirtschaftlichen Selbständigkeit und thematisiert alle Aspekte des Unternehmerlebens. Die Studierenden und Absolventen bestätigen den hohen Nutzen, den sie damit erzielen, sowohl für die eigene Entwicklung, als auch für ihr Unternehmen. Auch das baden-württembergische Wissenschaftsministerium wurde bereits auf dieses ungewöhnliche Programm aufmerksam und verlieh den „Landeslehrpreis 2013“ für das innovative Prüfungskonzept.

2)      Online-Studiengang
Künftig können nicht nur Jungunternehmer aus der Region Karlsruhe und dem Umland, sondern aus dem gesamten deutschen Sprachraum teilnehmen. Der Schlüssel dazu ist ein in dieser Form einzigartiges Konzept der „Online-Präsenzlehre“, das die DHBW entwickelt hat. Die technische Basis ist ein spezielles Softwaresystem mit Videokonferenz- und Lernplattform-Funktionen. Die Studierenden treffen sich damit zu definierten Vorlesungszeiten online mit den Dozenten und ihren Kommilitonen. Alle können sich ständig gegenseitig sehen, sprechen und hören. Daraus ergibt sich ein Quasi-Live-Charakter der Lehre, auch über hunderte von Kilometern hinweg. Das subjektive Teilnahmegefühl entspricht daher eher dem eines normalen Seminars, als konventionellem E-Learning.

Mit diesem Konzept transportieren wir die bewährten Erfolgsfaktoren des dualen Lehrsystems ins digitale Zeitalter: kleine Gruppen, direkter Kontakt, seminaristisch geprägte Vorlesungen mit hoher Interaktion, innovative Lehr- und Lernformen, und einen ständigen Theorie-Praxis-Transfer. Unsere bisherigen Tests zeigen, dass Unternehmerqualifizierung auch per Internet gut realisierbar ist.

3)      Weitere wichtige Informationen in Kürze

Die Online-Vorlesungen werden in dreistündigen Live-Veranstaltungen angeboten, die Termine werden gemeinsam mit den Teilnehmern geplant.

Das Studium ist zugänglich für Interessenten mit Abitur, FH-Reife, Meister- oder Fachwirt-Titel, Techniker, Bilanzbuchhalter o.ä. Studiengebühren fallen nicht an, pro Jahr sind lediglich ca. € 290,00 an Verwaltungsgebühren und Studentenwerksbeiträgen zu entrichten.

Es werden regelmäßig Informationsveranstaltungen und Schnupperkurse angeboten, sowohl in Karlsruhe als natürlich online. Weitere Informationen dazu auf der Homepage des Studiengangs unter www.studiengang-unternehmertum.de.

Interessenten sollten per Kontaktformular auf der Website oder direkt telefonisch Kontakt mit dem Sekretariat des Studiengangs aufnehmen und einen Termin für eine telefonische Erstberatung vereinbaren.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Prof. Dr. Armin Pfannenschwarz
Leiter Studiengang Unternehmertum

 
DHBW – Duale Hochschule Baden-Württemberg
Erzbergerstr. 121, 76133 Karlsruhe
www.dhbw-karlsruhe.de
Tel.: 0721/9735-953
Fax: 0721/9735-921
www.studiengang-unternehmertum.de


EFDS_Ankündigung nächste Workshops

Moderne Biomaterial-Forschung ist auf die Analyse und den spezifischen Einfluss des Verhaltens von Biomaterialien in einer biologischen Umgebung gerichtet. Eine der wichtigsten Punkte sind dabei die anwendungsbasierte Bestimmung der Biofunktionalität und Biokompatibilität von Biomaterialien.

Die Steuerung der molekularen Struktur- und flächenbezogenen Wechselwirkungen an Grenzflächen ist eine wesentliche Voraussetzung für innovative Produktentwicklungen und Problemlösungen in der Medizintechnik und in der regenerativen Medizin. Vor diesem Hintergrund sind zahlreiche Forschungsziele in verschiedenen Bereichen identifiziert worden, in denen der Einsatz von Rapid Prototyping eine zunehmend wichtige Alternative zu den herkömmlichen diagnostischen und therapeutischen Lösungen darstellt.

In der Regel bieten Rapid Prototyping-Technologien eine Genauigkeit von wenigen Mikrometern oder sogar Hunderten von Nanometern und decken somit einen Bereich von der Makrometer- bis zur Nanometer-Skala ab. Aufgrund dieser Genauigkeit sind diese Technologien sehr interessant für innovative Geräteentwicklungen, zum Beispiel können sie bei der Herstellung von implantierbaren Objekten oder Unterlagen für Tissue Engineering -Prozessen helfen. Um in der Lage zu sein, die Wechselwirkungen zwischen Materialoberflächen und biologischen Systemen sicher und reproduzierbar kontrollieren und anpassen zu können, müssen technische Systeme vorgesehen werden, bei denen die jeweiligen Wechselwirkungen maßgeschneidert auf die spezielle Anwendung angepaßt werden. Im Laufe der Jahre hat die Wissenschaft biologische Materialien in lebenden Organismen (Proteine, Kohlenhydrate und Nukleinsäuren) untersucht. Es wurde deutlich, wie sie sich in biologischen Systemen verhalten und wie sie ihre strukturellen und physiologischen Funktionen ausführen. Diese Information wird verwendet, um ähnliche künstliche Biomaterialien mit spezifischen Eigenschaften zu entwickeln, die die Fähigkeit besitzen, auf Veränderungen in ihrer Umgebung zu reagieren. Deshalb hat sich dieser Bereich von den Biomaterialien hauptsächlich unter Verwendung inerter Materialien hin zu einem Bereich der bioaktiven Komponenten und Stimuli-sensitiven Materialien (Smarte Biomaterialien) weiterentwickelt. Hier steht eine spezifische biologische Reaktion an der Grenzfläche zwischen dem Biomaterial und dem Biosystem unter anwendungsnahen Bedingungen im Vordergrund.

 

Bei Fragen steht Ihnen Grit Kotschenreuther gern zur Verfügung:

Europäische Forschungsgesellschaft Dünne Schichten e.V.
Gostritzer Str. 63
01217 Dresden
Phone: +49 (0) 351 871-8372
Fax:     +49 (0) 351 871-8431

Mail:     kotschenreuther@efds.org 
Web:    www.efds.org

Vereinsregister: Amtsgericht Dresden VR 1645
Vorstandsvorsitzender: Dr. Johannes Strümpfel
Geschäftsführer: Dr. Sven Richter

Achtung! Neuer Verbandsname / aus ADT wird BVIZ

Liebe Mitglieder,                            

im Rahmen der 50. Mitgliederversammlung des ADT-Bundesverbandes am 21. September 2015 wurde die Umbenennung des Verbandes beschlossen.                 


Auf diesem Wege möchten wir Sie vorab insofern noch einmal über unseren neuen Namen informieren, der Sie und uns zukünftig im Rahmen der Verbandsarbeit begleiten wird.
Der neue Verbandsname lautet nun:

Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e.V.

(kurz: BVIZ)

Die offizielle Webseite wird zukünftig entsprechend www.innovationszentren.de  lauten.

Unsere bisherige Webadresse wird in Kürze umgeleitet. Unsere Anschrift, Telefonnummern und Bankverbindungen bleiben unverändert. Sofern es noch weitere Änderungen gibt, werden wir Sie benachrichtigen.
Ebenso werden wir sukzessive unseren neuen Namen und unser neues Logo überall einfügen und kommunizieren.

Wir bitten Sie, als unser Mitglied, auch in Ihren Verzeichnissen unseren neuen Namen, die Webadresse und ggf. auch das Logo auszutauschen. Das neue Logo erhalten Sie für diese Zwecke anliegend.

Auch wenn wir uns mit ein wenig Wehmut nun endgültig von unserem "Gründungs-Kürzel" ADT verabschieden, sind wir überzeugt, mit der Namensänderung und dem neuen Logo zukünftig eine noch klarere Positionierung als
Bundesverband der deutschen Innovations-, Technologie- und Gründerzentren in der Außendarstellung zu erreichen. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns hierbei unterstützen.

Gern stehen wir für Rückfragen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen                                                                 tl_files/newsletter/Innovationszentren RGB-freigestellt.png
Andrea Glaser

Neue (alte) Projektträger für ZIM

Am 1. Juni 2015 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Projektträger für die Bearbeitung von Anträgen nach der neuen Richtlinie für das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) bestellt. Es sind die gleichen Einrichtungen, die schon nach der vorherigen Richtlinie als Projektträger tätig waren.

Anträge können nunmehr an folgende Adressen eingereicht werden:

Einzelprojekte
EuroNorm GmbH
Stralauer Platz 34
10243 Berlin

Kooperationsprojekte
AiF Projekt GmbH
Tschaikowskistraße 49
13156 Berlin

Kooperationsnetzwerke
VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Steinplatz 1
10623 Berlin

 


Dr. Peter Baumann
Referent Technologie, Innovation, IKT
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Industrie- und Handelskammer Dresden
Geschäftsbereich Industrie und Außenwirtschaft
Referat Energie | Umwelt | Technologie
Langer Weg 4
01239 Dresden
Telefon +49-351-2802-127
Telefax +49-351-2802-7127
baumann.peter@dresden.ihk.de
www.dresden.ihk.de